Vor Wochen fehlte noch die letzte Asphaltdecke. Zwar signalisieren die Organisatoren immer wieder Zuversicht. Formel-1-Chefmanager Bernie Ecclestone unterstützte diese Nachrichten in Suzuka mit der Verkündung eines Bau-„Wunders“. Red-Bull-Teamchef Christian Horner aber wagte am Sonntag keine Prognose. Dabei sollen Rennstrecken eigentlich drei Monate vor einem Grand Prix fix und fertig sein. Vermutlich wird die Formel 1 mit Sack und Pack anreisen und erst beim ersten Training testen können, ob die Piste unter dem Druck der Beschleunigungs- und Bremskräfte hält, was die Baumeister versprechen.
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Formel 1 in Suzuka: Vettel bringt sich zurück ins Spiel.