Was gibt es vor dem Morgenkaffee und der Zeitungslektüre Schöneres, als sich noch einmal umzudrehen, sich zu recken, weiterzuträumen, in Morpheus' Armen zu liegen, die Welt da draußen zu vergessen, die uns am Sonntag etwas milder erscheint, an den anderen Tagen aber dröhnend und fordernd vor unserem Bett steht und uns unbarmherzig aus den Träumen reißt, mit oder ohne Wecker?