Tatsache ist, dass Werder eine Niederlagenserie belastet, die Mannschaft alles andere als ein selbstbewusstes Bild abgibt, einige wichtige Spieler verletzt sind, teure Neuverpflichtungen nicht den Erwartungen entsprechen und dazu noch eine Neukalkulation beim Stadionumbau zu unvorhergesehenen Mehrkosten von einigen Millionen führt. Wie wollen Sie sich aus diesem gefährlichen Sog befreien?
Wir sollten jetzt nicht alles in einen Topf werfen. Sorgen bereitet mir am meisten, dass wir derzeit mit unserer Mannschaft sportlich nicht reagieren können, wie wir gerne wollten. Die Elf stellt sich durch die vielen Verletzten gerade selbst auf. Kommt der eine zurück, fällt der andere weg. Kommen zwei Spieler wieder, verletzen sich drei am nächsten Tag. Wir können unsere Vorstellungen nicht umsetzen, es fehlt durch die Ausfälle auch am Konkurrenzkampf im Team. Wir dürfen jetzt nicht den Kopf verlieren.
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Autor
Michael Ashelm y Frank Heike
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Im Gespräch Werder-Manager Allofs: „Wir dürfen jetzt nicht den Kopf verlieren“