Ferner aber fahre ich in meinen malerisch-poetischen Vorstellungen deshalb nicht fort, weil sie bereits angefangen haben, für dich ein fauler Genuß zu werden, nicht mehr eine spannende Geistesarbeit. Nimm jetzt hin, was du hast. Blicke sind dir geschenkt worden; durch sie kannst du zur Einsicht und Übersicht des ganzen Tatengetriebes aller Zeiten gelangen; aber nur durch eigne Arbeit. Alle Belehrung darf nur Andeutung und Anregung sein, sonst heißt es, dem Kinde den Brei ums Maul schmieren, wobei doch das Meiste wieder heruntertrippt und die Zunge nur das Wenigste aufleckt.