Die zweite Folge „Schwartz & Schwartz“ trägt den lahmen Titel „Der Tod im Haus“, und das passt kaum zur launigen Leichtigkeit, mit der Regisseur Jobst Christian Oetzmann diesen im umkämpften Berliner Immobilienmarkt spielenden Kriminalfall inszeniert. Die Autoren Eva Wehrum und Alexander Adolph lassen die Brüder in ein Wespennest stechen. Keiner der Verdächtigen ist das, was er zu sein scheint: weder Steuffers, dem der Ruf des frauenverschlingenden Machos vorauseilt, noch Fachreferent Mirko Lehmann, über den die Grundstücksvergabe läuft.
Fuente del contexto
Berliner Morgenpost
Tipo de fuente
Periódico
Autor
Markus Schünemann
Título de la fuente
„Schwartz & Schwartz“ im ZDF lohnt trotz fehlender Action