Ein Umstand, den Vetter mit seinem neuen Biotop erklärte: den Obergfölls, mit der ehemaligen Weltmeisterin Christina als mentale Stütze, dazu der Wissensaustausch mit den Rivalen, den Boris Obergföll jahrelang vorangetrieben hatte. Nach dem WM-Erfolg war die Genugtuung so groß, dass Vetter den Dresdenern wünschte, sie mögen sich ruhig "in den Arsch beißen". Schnee von gestern, sagt er heute, eine Überreaktion.