frieren, dass einem die zähne klappern
Campos semánticos:
- Fuente de la expresión
- Synonymwörterbuch der deutschen Redensarten (Schemann)
- Definición
- Sehr kalt sein.
- Contexto
- Dieser seltsame, häßliche, strengäugige Schutzengel meiner Knabenzeit hieß Rauner. Er war der Sohn einer Schullehrerswitwe. Und es ist mir in Erinnerung, daß er mich, als ich Schüler der dritten Lateinklasse war, während der Weihnachtswoche für einige Tage mitnahm in das Haus seiner Mutter. Wo stand dieses Haus? Wie war es? Unter trüben Schleiern seh' ich etwas Kleines und Ärmliches – graues Holz und weiße Mauern – eine steile geländerlose Stiege, winzige Stübchen, ein Dachkämmerchen, in dem ich friere, daß mir die Zähne klappern – und ein etwas größeres Zimmer, in dem unter sparsam brennender Lampe vier oder fünf Menschen mit ruhigem Geplauder um einen kleinen Tisch herumsitzen
- Tipo de fuente
- book
- Autor
- Ludwig Ganghofer
- Título de la fuente
- Lebenslauf eines Optimisten
- Año
- 1909
- Web
- http://gutenberg.spiegel.de/buch/2151/7
- Idioma
- Deutsch
- Nivel de uso
- Popular/Familiar/Coloquial
- Marca dialectal
- General
- Frecuencia
- Frecuente